Minimalinvasive (Weisheits-) Zahnentfernung – kleinerer Eingriff, geringere Risiken

Minimalinvasive Zahnentfernung

Erste Prämisse einer modernen Zahnmedizin sollte sein, Ihre Zähne zu erhalten. Leider lässt es sich jedoch nicht immer vermeiden, dass kaputte oder entzündete Zähne entfernt werden müssen. Dazu gehören stark kariös zerstörte Zähne oder auch die Weisheitszähne. Gerade diese, liegen häufig verlagert unter dem Zahnfleisch, umgeben von Knochen, und drücken auf die Nachbarzähne oder entzünden das umliegende Gewebe. Dann wird es erforderlich, diese „Störenfriede“ chirurgisch zu entfernen. Nach dem heutigen wissenschaftlichen und technischen Stand ist es möglich, Zähne minimalinvasiv, d.h. absolut knochenschonend und gewebefreundlich, zu entfernen. Unter Umständen wird dabei eine dreidimensionale Röntgenaufnahme nötig, um beteiligte Strukturen optimal zu schützen. Das bedeutet für Sie als Patient eine nahezu schmerzfreie Behandlung: ausgeführt durch spezielle Anästhesietechniken, in kurzen Behandlungszeiten, durch perfekt abgestimmte Techniken und – aufgrund der schonenden Vorgehensweise – mit nur wenig Beschwerden nach dem Eingriff (Schwellungen).

Nach der Zahnentfernung ist eine Kontrolle nach einer Woche erforderlich, um die Wunde zu begutachten und ggf. Nähte zu entfernen, was durch die speziellen ultradünnen Fäden für den Patienten wiederum völlig schmerzfrei verläuft.

Besonders wichtig wird der Erhalt von Knochen bei Zähnen, die später durch Implantate ersetzt werden sollen. Unsere beiden erfahrenen Implantologen, Herr Dr. Viktorov und Herr Planert, gehen daher bei der Zahnentfernung stets minimalinvasiv vor, da es das spätere Einbringen von Implantaten deutlich vereinfacht und nur wenig bzw. kein neuer Knochen durch einen Aufbau wiederhergestellt werden muss.